der Judoanzug

Die Jacke soll lang genug sein, um die Oberschenkel zu bedecken. Sie soll so weit sein, dass sie in Höhe des Rippenbogens mit einer Überlappung von mindestens 20 cm übereinander geschlagen werden kann.

• Die Jackenärmel sollen maximal bis zum Handgelenk und mindestens bis 5 cm oberhalb des Handgelenks reichen. Zwischen Ärmel und Arm (einschließlich der Bandagen) soll ein Zwischenraum von 10 bis 15 cm auf der gesamten Länge bestehen.

• Der Kragen darf max. 5 cm breit und 1 cm dick sein.

• Auf der Hose dürfen sich keine Abzeichen und keine Werbung befinden. Sie soll lang genug sein, um die Beine zu bedecken und soll maximal bis zum Fußknöchel und mindestens bis 5 cm oberhalb des Fußknöchels reichen. Zwischen dem Bein (einschließlich Bandagen) und dem Hosenbein soll auf der gesamten Länge ein Zwischenraum von 10 bis 15 cm vorhanden sein.

• Um die Taille soll über der Jacke ein fester, 4 bis 5 cm breiter Gürtel getragen werden, dessen Farbe der Graduierung entspricht; er soll zu einem eckigen Knoten gebunden werden, der fest genug ist, die Jacke zusammenzuhalten. Der Gürtel muss so lang sein, dass er zweimal um die Taille geschlungen werden kann und nach dem Binden an jedem Ende 20 bis 30 cm herunterhängt.

• Kämpferinnen sollen unter der Jacke ein völlig weißes oder fast weißes T-Shirt (ohne Aufdruck) mit kurzen Ärmeln tragen, das ausreichend reißfest ist; es sollte lang genug sein, um in die Hose gesteckt zu werden, oder sie sollen einen weißen oder fast weißen kurzärmeligen Einteiler tragen.

• Es gilt die Werberichtlinie IJF/DJB (siehe Anhang). Die Bundesliga hat eine eigene Werberichtlinie. Das bedeutet, Bundesligakämpfer dürfen mit einem Judogi nach der Werberichtlinie der Bundesliga (Maße der Ärmelstreifen, Hose usw.) nicht bei anderen Meisterschaften antreten. Ausnahme ist das GKM-Logo.

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